Workshop Resiliente Kommunikation, 04.05.2017

Resiliente Kommunikation:  Telefonie und Datenkommunikation in kritischen Lagen

04.05.2017, 09:00 - 12:00 Uhr

Raum: Conclusio (Ausstellungsebene C2, Congress Center Frankfurt)

Kommunikationsfähigkeit ist Grundvoraussetzung für ein Krisenmanagement. Deshalb ist es für Behörden, Organisationen und Unternehmen so wichtig, sich mit der Resilienz der eigenen Kommunikationstechnik auseinanderzusetzen. Die Ursache der Krise ist dabei unerheblich – ob Unwetter, Unfall oder ein technisches Problem. Doch seit der Präsentation des Zivilschutzkonzeptes (Konzeption Zivile Verteidigung) für die Bundesrepublik im Herbst 2016 ist die Vorbereitung auf Krisen ganz konkret, denn in der Folge werden (wieder) Ziele der Vorbereitung definiert und in Gesetzen und Verordnungen festgeschrieben. Ob Business Continuity oder Aufrechterhaltung von Funktionen und Versorgung:  Was passiert in der Stunde null, wie ist die Lage nach 4 und 12 Stunden? Welche Herausforderungen stellen sich nach 1, 3 und 5 Tagen?

 

Agenda

09:00 – 09:30:

Fachvortrag Fritz Rudolf Körper, Staatssekretär a. D.

Herr Körper wird die Szenarien hinter der Konzeption Zivile Verteidigung beleuchten und herausarbeiten, was auf Organisationen und Unternehmen zukommt. Im speziellen wird er auf die Anforderungen an die Kommunikationstechnik eingehen.

 

09:40 – 10:30

Fachvortrag Dieter Zeller, Leiter Team Notfall- und Krisenmanagement der Deutschen Telekom

Herr Zeller wird die Resilienz der Kommunikationstechnik allgemein einschätzen mit Bezug auf Festnetz- und Mobilfunktelefonie. Ausgehend von der Notstromversorgung wird er detailliert beschreiben, wie sich Unternehmen, auch die Deutsche Telekom, vorbereiten.

 

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10:45 – 11:30

Fachvortrag Klaus Wohlfart und Hubert Einetter, Geschäftsführer von GESAT

Die beiden Satellitenkommunikationsexperten präsentieren, wie Unternehmen und Organisationen ihre Technik so redundant aufstellen können, dass nach menschlichem Ermessen die Kommunikations-, und damit Handlungsfähigkeit, sichergestellt ist.

 

Download des Vortrages

 

 Steckbriefe der Referenten, Download hier als PDF